Forum


// Bildschirmhintergrund

 

BILDERGALERIE
MY TOP 10
// Alle Bilder/1024/Voll
// Abzüge
// DirkB

UND SONST


//
Forum

// Online Supermarkt

// Crewshirts

 

 

 
 

Windwards.de
Karibik Segeln in den Windward-Islands

Aus Deutschland fliegt man im Normalfall mit der Airfrance über Paris nach FDF (Martinique).

Umsteigen in Charles de Gaulle nach Orly

Der lange Flug: Umsteigen von Charles de Gaulle (Paris) nach Orly (Paris)

  Nach der Landung in Paris "Charles de Gaulle" geht es flott mit dem Bus weiter nach Orly (aussteigen Orly West (Quest)). Der Bus ist im Flugticketpreis enthalten, allerdings muss man das Gepäck mitnehmen und sich am Schalter ein Busticket ausdrucken lassen! Alles kein Problem wenn man zwischen Landung "Carles de Gaulle" und Orly nicht weniger als 4 Stunden einplant. Kuerzer kann -mehrfach geschehen- ins Auge gehen. Insbesondere wenn man den letzten Flieger nach FDF hat sollte man nicht ganz so knapp planen.
Es gibt -einige wenige Fluege die direkt ab "Carles de Gaulle" in die Karibik gehen. Bei diesen Fluegen braucht man das Gepaeck nicht abholen d.h. es wird durchgechecked. Selbst muss man allerdings mit dem Handgepaeck aus der Sicherheitszone raus und wieder neu durch die Kontrolle. Ein bis zwei Stunden sollte man auch hier einrechnen falls der Zubringer mal verspaetung haben sollte. Verspaetungen holt der Pilot oftmals aber durch mehr Schub wieder raus. Richtig stressig kann es werden wenn man einen zubringer Flug waehlt der kein Air-france Flug ist. Verpasst man den Anschluss hat man dann ein wirkliches Problem! Also rechts die gesamte Strecke aus einer Hand bei der Airfrance buchen ----->  

AIR FRANCE Flüge buchen

Le Marin

Aller Anfang fuer die Windwards ist "Le Marin" auf Martinique. Le Marin ist ein komfortabler -34km vom Flughafen entfernter- Yachthafen mit einigem an Infrastrucktur im Umfeld. Proviant kann man z.B. (siehe Startseite) schon in Deutschland per Internet ordern. Der ganze Einkauf wird dann gleich -puenktlich zum Fruehstueck- mit einer Rampe aufs Boot gekippt ;-) wenn man Online ordert

Praktischer Rampenservice in Le Marin   In der neuen (oestlichen Marina) hat man den Supermarkt direkt vor der Tuer und kann dort auch bequem am Sonntag Morgen einkaufen gehen, die Variante die wir unterdessen immer waehlen wenn wir dort liegen. Die 100 Meter bis zum rieseigem Supermarkt sind eine Steilvorlage. Wer bei Kiriacoulis oder anderen in der alten Marina chartert ist nach meiner Meinung unpraktisch weit entfernt so dass sich der Onlineeinkauf eher lohnt.

Wind und Wetter:
Wind gibt es reichlich was in Richtung Sueden toll ist, beim Aufkreuzen nach Norden kann das natuerlich Strecken "verdoppeln". Zwischen den Inseln und an den Caps kann es heftigen Zusatzwind geben. Aus 20 Knoten wind werden mal schnell 35 und auch 40 Knoten. In der Mondwechselzeit ist haeufiger mit viel Wind zu rechnen.

Die Währungen:

In den französischen Antillen (d.h. für die Südroute nur auf Martinique) wird mit Euro bezahlt, ansonsten ist die Landeswährung der Eastern Caribean Dollar und zusätzliche heimliche Landeswährung der US-Dollar. Außerdem empfiehlt es sich eine Kreditkarte mitzunehmen. Bargeld gibt es im Prinzip auch problemlos an Geldautomaten, nur natürlich nicht auf jeder kleinen Insel. Denke so ca. alle vier Tage kann man auf einen Automaten hoffen (Angaben ohne Gewähr, der Wind z.b. hat ja auch immer ein Wörtchen mitzureden.) Der Euro ist auch überall gerne gesehen nur wird er dann auch gerne wie der US-Dollar behandelt d.h. der einfachheitshalber Eins zu Eins zum US-Dollar umgerechnet ;-) Die Menschen dort denken recht relaxt und daher auch praktisch ;-). Alles Dinge von denen wir letztlich beim Entschleunigen und relaxen vor Ort profitieren nur beim jetzigen Eurokurs nicht gar so sehr was unser Cashflow angeht. ;-) .-. Es ist halt alles "easy" dort, selbst die Währung. Die Obshändler die zum Boot gerudert kommen z.b. nehmen gerne EC-Dollar zweitbeste Währung sind (s.O.) unsere US-Reservedollar .

Im Detail daher als konkrete Empfehlung: Eine Hand voll US-Dollar in kleinen Stückelungen sind als "Reservedollar" super! Am besten tatsächlich EINdollarscheine als kleinste verfügbarer Scheine. Das Praktische im Vergleich zum EC-Dollar ist dass wir die US-Dollar auch wieder mit nach Hause nehmen koennen um unser Währungsportfolio zu diversifizieren oder uns auf den www.Seychellenurlaub.de vorzubereiten ;-) EC-Dollar hingegen gehen wirklich nur in der Karibik.

Der Ersteinkauf auf Martinique (d.h. in €) wird recht teuer (Pro Katamaran d.h. für 9 Personen ca. 1400 Euro) weil wir fast den kompletten Proviant ausser Frischeartikel- für die kompletten 14 Tage kaufen. Alles was wir später nachkaufen müssen wird sündhaft teuer UND wir muessen es mit dem Schlauchboot aufs Boot schaffen, vom schleppen zum Schlauchboot ganz abgesehen!

Die Restaurants in "Le Marin"

In "Le Marin" gibt es das grandiose Restaurant "Sansibar". Thunfischkapacio, Sushi mit Kokusnussmilch und auch sonst herrlicher Fisch! Bis hin zum Steak kommt hier jeder auf seine Kosten. Das Restaurant hat ueberdies viel Atmosphaere und WLAN ;-). Von See aus gesehen ist das Restaurant links neben dem Ort am Markt vorbei direkt an der Uferstrasse in der Nahe des alten Yachthafens..

Empfehlenswerte ist auch das etwas teurere Restaurant mitten im Wasser (Hafen, siehe Bild rechts)

Keinesfalls zu empfehlen ist die unfreundliche Pizzeria auf der Ecke vor der alten Sunsail Basis! ... lieber hunger ich als dass ich mir das noch mal antue! Aroganter geht es kaum!

 

Wer sich fuers Fischen interessiert und nach Le Marin kommtfindet dort einen grossen Angelladen in der naehe der neuen Marina. Der kleine Angelladen im alten hafen, naehe Kiriacoulis ist leider nicht merh da! Wir haben in 2009 - 2011 jeweils Tuna (Reichte fuer 9), "Mahimahi" und Baracudas

Details zum Fischen auf Segelyachten gibt es unter http://fischen.logbuch.eu/ dort unbedingt die warnhinweise zum Thema Ciguatera lesen.

Kurzübersicht ueber einen moeglichen 14 Tagestoern (Details weiter unten)

Sonntag 1. Segeltag LeMarin - St. Lucia Rodney Bay 24sm / Alternativ 2sm Bay St. Anne

Montag 2. Segeltag Rodney Bay - Pitons 17sm / Alternativ Marigot

Dienstag 3. Segeltag Pitons - Bequia 53 sm (Admirality) / Alternativ Wallila Bou

Mittwoch 4. Segeltag Bequia (Admirality) - Salt Whistle Bay (Mayreau) 25sm

Donnerstag 5. Segeltag Salt Whistle Bay (Mayreau) - Tobago Cays 2 sm / Schnorcheln

Freitag 6. Segeltag Tobago Cays - Union 6sm (Zwischenstop Palm Island)

Samstag 7. Segeltag Union - Tobago Cays 6sm

Sonntag 8. Segeltag Tobago Cays - Petit Tabac - Tobago Cays ("Wandern" um Petit Tabac)

Montag 9. Segeltag Tobagos - Friendship Bay 23sm / Alt. Admirality (Wasser & Ausklarieren)

Dienstag 10. Segeltag Friendship Bay - Cumberland Bay 21sm /

Mittwoch 11. Segeltag Cumberland Bay - Marigot 45sm / Alternativ Pitons

Donnerstag 12. Ausflug zu den Wasserfaellen und zum Vulkan

Freitag 13. Segeltag Marigot - Le Marin 33sm / Alternativlos UND fruehes Aufstehen

Der erste Tag auf See

St. Anna Bucht

Wer den ersten Urlaubstag in der Karibik ganz gemuetlich angehen lassen will der kann zunaechst auf Martinique bleiben.
St. Anna laesst sich gut an wenn man z.b. mit einer neuen Crew ein paar Uebungsmanoever fahren moechte, der Einkauf doch ein bischen laenger gedauert hat oder der erste Tag ein erholsamer Badetag sein soll. Unterdessen versuchen wir aber immr schon den ersten Schlag bis in die Rodney Bay auf St. Lucia zu machen. Schliesslich fuehrt uns unser Weg ja noch ein gutes Stueck nach Sueden.



Man achte bei der Ansteuerung von Norden kommend auf die Untiefen. Alles schoen eingezeichnet und betonnt. Mit einem guten Revierfuehrer gar kein Problem.

Die Passage zwischen Martinique und St. Lucia kann Bonuswindstärken bereithalten. Die Atlantikwelle kann recht eindrucksvoll daherkommen, ist aber als solches -weil sehr lang- vergleichsweise harmlos. Bei Katamaranen immer schauen dass das Schlauchboot hoch genug in den Davids haengt. Nie den Motor am Schlauchboot lassen und das Schlauchboot nie in Schlepp nehmen. Was die Vercharterer leidvoll über Schäden und Verluste berichten wird immer wieder auch in Storys die ich aus anderen Quellen mitbekommen bestaetigt.

St. Lucia (Flaggenwechsel!)
Mit St. Lucia haben wir ein Gebiet des "Britisch Commenwealth" erreicht. Gleichwohl ist die Waehrung EC und St. Lucia Selbsstaendig.

Rodney Bay

Als erster oder vorletzter Wegpunkt kommt die Rodney Bay in Betracht. Im dunklen ist die Ansteuerung der engen Einfahrt in den Hafen recht kniffelig. Karibik und naechtliches Ansteuern gehoeren -spaetestens wenn es um Riffgebiete geht- ohnehin nicht wirklich zusammen. WICHTIG AUGAPFELNAVIGATION! Man kann allerdings -so machen wir es- auf Hoehe des Hafens aussen ankern. Da man dann nicht durch die Durchfahrt muss ist dies auch im Dunklen möglich.

Auch wenn wir vor der Rodney Bay auf Reede liegen wird -sofern wir noch nicht einklariert haben- gelb"Q" unter die Gastlandflagge gesetzt. Gelb zu Gelb d.h. die schwarze Spitze der "Pyramide" nach oben. Es wart auch schon anders gesehen - ohne dass ich jetzt Namen nennen werde.
Bevor nicht "Customs und Immigrations" vom Skipper absolviert wurden hat die Crew immer an Bord zu bleiben!
Mitzunehmen sind neben allen Reisepaessen ein paar EC (Eastern Caribbean Dollers) und Zeit.

Nach welchen Kriterien genau es mal mit einer vorgefertigten Crewliste geht und mal pro Crewmiglied jeweils ein eigenes Formular ausgefuellt werden muss werde ich nie begreifen. Die Authoreties ueberdies auch nicht, so in Rodney keiner verstand was die in Marigot auf dem Rueckweg fuer einen Formularkram mit uns veranstalten. Hier in Deutschland nennt man das Ermessensspielraum, ist aber frueher bei uns in den Amtsstuben zumindest nicht halb so freundlich gewesen. "No alcohol, you have no alcohol on board!? ... That´s not good!" schuettelte der Beamte den Kopf! Geglaubt hat er´s nicht, ueberprueft hat es keiner. Und als ich ihm erklaerte das Alkohol bei uns an Bord nicht lange ueberlebt weswegen wir ja auch immer wieder in Haefen einklarieren muessen grinste der Officer dann noch breit und kontrastreich. Beim naechsten Druchgang habe ich dann 6 Flaschen Wein angegeben, auch ohne Beanstandung.

 

Wer nicht gerade Proviant, Wasser oder einen Hafen braucht der sollte vor der Rodney Bay ankern. (siehe Bild). Die Gastliegeplaetze in der Marina selbst sind zum Teil sehr laut weil in unmittelbarer Naehe zur Strasse.

Wer nicht gerade in Badehosen ins Customs marschiert und sich wie ein Gast einfach freundlich verhaelt hat nichts zu befuerchten. So meine Erfahrungen bisher. "Just smile, it makes people wonder what you are thinking"

  Ob Marina oder Reede suedlich der Einfahrt, wir liegen gut aber NOCH nicht highend paradiesisch in der Rodney.
   
   


Castries

haben wir bisher noch nie gemacht, hat allerdings einen sehr sicheren Hafen.

Marigot Bay - Ein erstes Stueck vom Paradies.

Schon weit ausserhalb der Bucht werden Nautiker von den Einheimischen mit kleinen Motorbooten abgefangen um Leinenhilfe fuer die Mooringtonnen anzubieten. Diese KOSTEN satte 25 Euro. JJ'S Restaurant gibt es seit 2009 nicht mehr! Zum Essen war ohnehin das Chateau Mygo erste Wahl. Man sollte ueber VHF dort einen Tisch reservieren sobald man festgemacht hat.

Wir haben an der Mooring gelegen und Frischwasser am Steg vor dem Customs gebunkert.

Marigot ist sicher nicht falsch als Ausgangspunkt fuer einen Ausflug auf St. Lucia. Wir hatten das Gefuehl dass die Yachten dort sicher lagen, obgleich wir die "Mooringgebuehr" erst nicht zahlen wollten, was unsere Leinenhelfer sehr veraergert hatte. Merke: In der Marigot macht feilschen um den Preis keinen Sinn!

Die Marigot Bay hat tolle Duschen (auf der ersten Etage direkt links) und einen ausgezeichneten Baecker. Der Supermarkt hat eine gute Auswahl. Kleine Geschaefte laden zum Shopping ein. Direkt vor den Mangroven gibt es ein zwei Muecken. Nicht viel aber auch eine kann nerven. Auch hier gilt: Wer zu spaet einlaeuft bekommt die schlechtesten Plätze.

 

Wir starten unsere Ausfluege auf St. Lucia immer ab der Marigot Bay. Wegen der groesseren Entfernung zu den Bootanischen Gaerten und der Diamand Falls wird es etwas teurer, dafuer hat man dan quasi eine kleine Inselrundfahrt mit drin. Falls eben moeglich sollte man auf der Tour einen Zwischenstop in der Manjok Manufaktur machen. Die Manjokfladen sind koestlich. Natur, Banane, Kokos, Schoko, Mango etc. eine Variante leckerer als die Andere, koestlich. Das Mehl fuer diese Spezialitaet wird aus der Manjokwurzel gewonnen.
Wir machen abwechseln in einen Jahr einen Ausflug auf St. Lucia und im naechsten Jahr St. Vincent. "Montreal Gardens"auf St. Vincent ist mein botanischer Lieblingsgarten und meiner Meinung nach der schoenste Ausflug den man in den Windwards machen kann. Als Ausflug obligatorisch -und nicht zeitraubend- ist die Turtlefarm auf Bequia.

Wir klarieren auf dem Rueckweg in "Marigot Bay" ein und gleichzeitig aus. Kostet 50 EC. Das Ausklarieren aus St. Vincent wird dabei genau geprueft. Also das entsprechende Formular mitnehmen! Unsere fertigen Crewlisten wurden in vierfacher Ausfertigung akzeptiert. Auf die Frage ob wir auf dem Hinweg einklariert haben, reichte die Erklaerung dass wir direkt nach St. Vincent durchgefahren sind.

Es gibt einen sehr guten Mechaniker in der Marigot der frueher den grossen Vercharterer in der Bucht betreut hat und der jetzt fuer das Chateau Mygo arbeitet.

Anse Conchon

Von der „Marigot Bay" kann man in die Anse Conchon in der das Wrack eines ca. 50 Meter langen Frachters liegt einlaufen. Das Wrack ist reizvoll mit Korallen bewachsen. Der Fischreichtum beim schnorcheln ist atemberaubend und mit etwas Glueck kann man Wasserschildkröten sehen.

Soufriere

Fuer einen Ausflug auf St. Lucia wird teils auch Soufrier empfohlen. Der Ort ist nicht unbedingt schoen und ich meine das Yachten in der "Marigot" sicherer liegen.

Es gibt in Soufriere eine Fledermaushöhle, das "wo" versuche ich beim naechsten Windwards Segelurlaub rauszufinden. Wenn einer Details hat bitte Infos im Forum <--- Klicken 8-) mitteilen.


Suedlich kann man zwischen den Pitons kostenpflichtig an Mooringtonnen liegen. Toller Sonnenuntergang! Achtung je nach Stroemung kann es hier Quallen geben. Hatten wir aber nur im ersten Jahr.
Wenn an der "Supermooring" ein Talship liegt kann es eng werden. Obgleich wir zuerst an unserer Tonne lagen wollten uns -nachdem es wirklich eng wurde- die Ranger nach Sonnenuntergang einen anderen Platz zuweisen. Nachdem wir Ihnen klargemacht haben dass wir dafuer zu viel getrunken haetten und uns lieber mit dem Britten in Europa gerichtlich streiten als unser Boot im dunklen zu verholen, stimmten diese unserem Vorschlag zu eine Landleine zu setzen um uns aus dem Schwojenkreis des Talships zu befreien. Danach passte alles, es lohnt also kurz nachzudenken auch wenn die Ranger ungeduldig waren. Wichtig auch hier genau erklaeren warum man Bedenken hat. Auch bei den Moorings wird immerwieder Leinenhilfe durch die Einheimischen angeboten. Kostet ein paar Dollarzusaetzlich und offenbar koennen die Locals sogar inoffiziell Moorings reservieren z.b. fuer die Rueckfahrt. ZUSAETZLICH wird das Entgeld an die Ranger faellig.
 

Sehr große Yachten koennen eine Mooringtonne Reservieren. Unsere Charterkatamarane sind allerdings zu klein und schnappt sich einfach eine Mooring, falls frei.

Capeffekte und Starkwinde zwischen den Inseln beachten.    

Die Passage zwischen St. Lucia und St. Vincent von Norden nach Süden aber insbesondere der Effekt von SUEDEN nach NORDEN fahrend hat es zumeist in sich. Das Nordkap von St. Vincent ueberrascht auch mal gerne mit ueber 40 Knoten Wind. Voraussichtiges Reffen und die gesamte Yacht sturmklar machen kann nicht schaden. Kat Segler sollten (z.B. bei einer Athena 38) pruefen ob das Schlauchboot hoch genug in den Davids haengt und nicht etwa kabbelige See ins Beiboot einsteigen kann. 8) Ein abgerissenes Schlauchboot ist oft schwer wieder einzufangen was auch fuer die Unart gilt sein Schlauchboot hinterherzuschleppen ;-)

St. Vincenz (Flaggenwechsel!)

Cumberland Bay

  Nahezu mittig auf St. Vincent dienen die Cumberland Bay sowie die Wallilabou Bucht als schoene Zwischenstops. Festgemacht wird mit der laengsten Leine die sich zusammenwuerfeln laesst an einer Palme! Dabei helfen die Einheimischen gerne, erwarten aber ein gewisses Trinkgeld ;-) Da die Menschen dort teils keine anderen Einnahmen haben nehmen wie die Hilfe dankend an 8-)

In der Cumberland gibt es einige Restaurant von denen ich das "Black Baron" (von Seeseits ganz rechts der PIRAT) empfehlen wuerde. Inhaber sind zwei Franzosen die alles sehr liebevoll aufgemacht haben. Hier gibt es sogar Callalosoup, die fuer St. Vincent so typische Suppe der Einheimischen.

Der kleine Eingangsturm des Black Baron befindet sich auf:
N 13° 15.850 W 061° 15.606

Wir essen im "Black Baron" ein Teil unserer Crews bei Benny. Party ist anschliessend geschlossen bei Benny.Es gibt ein grosses Konkurrenzverhaeltnis zwischen den Lokalen, die ich schon als unangenehm empfinde. Wir gehen abwechselnd mal in das eine und mal in das andere Restaurant! Auch wenn Benny das nicht gut findet, eben auch zu seinen Nachbarn. Man sollte Benny klar machen dass die Bucht eben auch gerade durch das reichhaltige Angebot interessant ist. Das Essen ist insgesamt ueberdurchschnittlich gut und das in beiden Restaurants!

 

Die Steelband bei Benny ist ueberdies die Beste die ich in der Karibik kenne spielt aber -neben Mittwoch- nur wenn genug Leute bei Benny essen. In 2012 dann -gegen Geld- auch als nur eine Gruppe bei Benny gegessen hat. Praktisch denn auf der anderen Hand ist der Piratenflair im Black Baron phantastisch, ja fast ein bischen magisch Kontakt: Tel. +7844857904, BlackBaron972@yahoo.fr oder VHF 16. Fuer Gruppen wird -auf Vorbestellung- auch ein Spanferkel gegrillt


Aber zureuck zur Musik. Wenn bei Benny Live Musik angesagt -entweder gegen Bezahlung oder jeden Mittwoch- ist kann man hier einen phantastischen Abend verbringen. Die oertliche Band ist Spitze und meiner Meinung nach erheblich besser als die Band im Lambi auf Union. Die Stimmung war grandios und man sollte sich nicht so nah an Grasshopper stellen wenn er da ist. Was er raucht ist pures "wasauchimmer" ... pur ist es allemale. Wer Mittwochs Abend hier feiern will hat dann allerdings einen weiten Weg nach Le Marin. Mann sollte dann schon am Mittwoch frueh in Port Elisabeth auf Bequia ausklariert haben und hat dann 24 Stunden Zeit das Land zu verlassen.

Die Bucht ist SICHER -auch ohne Gew(a)ehr-, und die Menschen sind sehr freundlich. Hilfe wird mit EC belohnt, also kleine Scheine bereitlegen. Geruechteweise koennen Leinen die man selbst ausbringt nicht halb so gut halten wie solche die von den Einheimischen ausgebracht werden.

Es sollte aber nicht verschwiegen werden dass die St. Vincent im Norden d.h. auch im Bereich der Cumberland und Wallila einen "kriminellen" Ruf hat der eventuell aber auch absichtlich auf den anderen Inseln gepflegt wird. Wir haben davon jedenfalls nie etwas gemerkt, dennoch wuerde ich dort grundsaetzlich ungern alleine liegen und -waeren wir nicht ohnehin als Flottille unterwegs gewesen- immer die Naehe zu anderen Yachten suchen. Bei alledem ist es fast in jeder Bucht "voll", also letztlich kein Grund zur Panik.

Polizei gibt es unterdessen auch in der Cumberland! Polizei die des abends ordentlich mitfeiert.

Als kleine Anekdote sei angemerkt dass ich bei unserem ersten Aufenthalt um ca. 08 Uhr Morgens von lautem nachhaltigem "Schimpfen" geweckt wurde. Mein erster Gedanke "oh oh, was haben die Jungs gestern Nacht wieder angestellt" :-), erwies sich als unbegruendet. Es schien sich um eine Art vehemente "Predigt" zu handeln in der allerdings jedes zweite Wort irgendeine Abwandlung von"f*ck" war. Richtig erleichtert war ich erst als er auch die anderen Yachten mit seiner "Boot"schaft beglueckte. Er meinte also nicht explizit uns. ;-)
Das erste was er Joachims Yacht nebenan zurief hoerte sich an wie ein "I feel like a fucking knife". Worauf der Einwand von Jens, "dann haette er uns ja ruhig mal von der Palme loschneiden koennen", unbedingt passen war, aber leider unerhoert blieb. Einer von uns musste dann doch an Land um uns loszuwerfen. Wir haben denn einfach gewartet bis "fucking knife" sein Predikt estwas entfernter fortsetzte und unseren schnellsten Mann ueber die Planke geschickt zum Losmachen. Wir wollten frueh in See stechen, Strecke machen.

Wallilabou

ist Port of entry. Buerozeiten 08:00 - 12:00 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr. Overtime Zuschlage ab 16:00 Uhr.

 

 

Wichtig ist es genau zu wissen wie lange man sich in den Grenadinen aufhalten will DENN man zahlt nur fuer die ersten 7 Tage kann aber demnach z.B. 10 Tage bleiben. Verlaengert man im Nachhinein kostet wieder jeder Tag einzeln bis zum 7ten Tag. Bei immerhin 5 EC pro Person und Tag lohnt es sich das Paradies zu planen.

Teile der Kullissen von "Fluch der Karibik" sind in der Wallilabou noch immer vorhanden. Siehe Bilder links. Der umfangreichere Styroporteil ist unterdessen nicht mehr da d.h. die Kulisse geht recht schnell den Gang allen Zeichtlichen.

Chateu Bellier haben wir nicht besucht, wohl auch da wir den Geruechten "es sei dort nicht sicher" Glauben geschenkt haben. Wie gesagt alles kirtisch zu hinterfragen. Auf Malloca wuerde uns 2011 auch immer wieder gesagt Ibiza sei unsicher. Auch da haben wir Überlebt und wundervoll im "Caffee del Mar" gechillt.

Petit Byahau

 

Sehr, sehr einsam! Den Moorings ist nicht zu trauen, d.h. abtauchen bevor man sich drauf verlaesst. Eine Mooring war definitiv gar nicht richtig verankert auf dem Grund. Wir sind nicht ueber Nacht geblieben, da wir hier wirklich einsam gelegen haetten und der Rest unserer Flottille schon weiter im Norden war.

Eventuell werden wir in 2012 dort mit der kompletten Flottille eine Zwischenstop einlegen, die Atmosphaere hat schon was..

Blue Lagoon

VORSICHT bei der EINFAHRT je nach Tiede kann es sehr flach werden. Auch hinter der Durchfahrt ist es eine gewisse Strecke noch sehr flach. Mit dem Katamaran hatten wir keine Bedenken, gleichwohl wuerde ich das naechste mal ueber VHF bei der Marina um Infos bitten. Unser Monohull musste draussen bleiben, haette nur bei Hochwasser geklappt.

Die blue Lagoon ist eine geniale kleine Marina mit Duschen, Wasser, Strom und Abfallensorgung. Alles fuer nur 80 EC Liegegebuehr und 30 EC fuers Wasser!

BILD folgt TODO!

Von der Blue Lagoon Marina muss man falls man Brot braucht ins Dorf da der kleine Marinamarkt hoechst selten Brot hat. Man biegt einfach oben an der Strasse links ab und folgt der Strasse 7 Fussminuten ins Dorf. Unten im Dorf direkt auf der rechten Seite: "Yes we are a bakery but we have no bread, try it the next." Dort kaufe ich dann alles Brot fuer 20 EC. Reicht fuer uns 9 Personen zwei Tage und war sogar sehr lecker.

Die Yachten liegen in jeder Hinsicht sicher d.h. von der Blue Lagoon aus sollte man einen Ausflug machen.

Essen kann man in Kingstown bei Aggees +784-456-2110 - Typisches creolisches Restaurant. Unbedingt die Callaloo Soup probieren. Hergestellt aus der heimischen Daschin Pflanze. Steamed Fish ist ebenfalls sehr sehr gut. Preisleistung galaktisch. Im Erbseneintopf Bananen, genial. Auch die etwa amerikanischen Burger sind TOP. Das T Bone (Medium) war riesig und lecker, steht allerdings im Verdacht zu Magenbeschwerden am naechsten Tag gefuehrt zu haben. Kann aber auch etwas anderes gewesen sein. "N" war in dem Falle gleich "1" wir hatten nur ein Steak geordert. Grundsaetzlich sollte man mit dem Essen in der Karibik eher vorsichtig sein und gut Gegartem oder Gekochtem dem Vorzug geben. Eine Weihnachtscrew hatte mehrere Tage ein Verteilungsproblem der beiden vorhandenen Nasszellen, wobei letztlich nicht sicher ist was zu den run auf die Pumphaeuschen ausgeloest hatte.
Zu Kingstown ist noch anzumerken dass es etwa unheimlich wirkt und man unwillkuerlich den Sitz seiner Geldboerse kontrolliert wenn man z.B. ueber den Markt geht. Vermutlich unbegruendet auch hier haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Wir haben in 2009 ein Taxi zum Airport genommen um dort auszuklarieren. War eine feine Sache und ist zu empfehlen wenn es danach in Richtung Norden nach St. Lucia geht! Alternativ -haben wir in einemVorjahr gemacht- kann man wie im folgendem beschrieben billiger in Barrouallie ausklarieren:

Barrouallie

Wir klarieren in Barrouallie aus. Der Ort ist ein bisschen abenteuerlich! Kevin Tel. +784 4336408 bietet mit seinem Ruderboot einen Transferservice fuer 20 EC an. Das geht schnell nett und ohne extra das eigene Dingi klar zu machen zu muessen. Inzwischen ankert der Kat auf 10 Meter. Akriebisch werden die vorbereiteten Crewlisten geprueft. Wirkt alles sehr wichtig. Eine Nummer stimmte auf unserem Monohull nicht. War die Personalausweisnummer anstelle der Reisepassnummer. Wurde auf unserer Liste korrigiert und gut war es. Alles natuerlich mit sehr sehr kritischem Blick. Mein neuer Freund Kevin wartet derweil draussen um mich nach der "Pruefung" gekonnt zur Yacht zurueckzurudern. Mach ich meistens so, wenn ich nicht ab der Blue Lagoon ein Taxi nehme oder gerade sowieso in die Wallila moechte, in der man ja auch klarieren kann.

Erstmals in 2012 haben wir die Variante gewaehlt schon auf Bequia (Port Elisabeth) auszuklarieren mussten dann aber binnen 24 Stunden die Gewaesser von St. Vincent verlassen.

Chateaubelair

ist NICHT zu empfehlen leider. Uns wurde von unterschiedlichsten (neutralen?) Stellen abgeraten in die Chateaubelair zu gehen. Insgesamt gab es Ueberfaelle entlang der Nordkueste. Es kann nirgends schaden den Aussenborder und das Dingi abzuschliessen. Feed Back, ob positiv oder negativ, ist herzlich willkommen. Wir selbst waren halt noch nicht in der Chateaubelair Bucht.

BEQUIA

FLAGGE BEQUIA

Admiralty Bay

Als "Port of Entry" fuer St. Vincent und die Grenadnis nutzt man Port Elizabeth in der Admiralty Bay um fuer die Tobago Keys einzuklarieren, so man es noch nicht auf St. Vincent gemacht hat. Wichtig ist es genau zu wissen wie lange man sich in den Grenadinen aufhalten will, DENN man zahlt nur fuer die ersten 7 Tage, kann aber demnach z.B. 10 Tage bleiben. Verlaengert man im Nachhinein kostet wieder jeder Tag einzeln bis zum 7ten Tag. Bei immerhin 5 EC pro Person und Tag lohnt es sich das Paradies zu planen. Die Tobagos sind paradiesisch weswegen man versuchen sollte schnell dort hinzugelangen und moeglichst lange zu bleiben. Ein Polster fuer den Rueckweg sollte eingerechnet werden. Schon die Admirality und Port Elizabeth haben viel Charm und man liegt sehr sicher. Fuer sieben Tage haben wir mit einem 40 Fuss Kat 415 EC bezahlt (Stand 2008). Ist nen bischen was an Formalkram, letztlich aber schnell gemacht. Die Windwards.de Crewlisten wurden akzeptiert! Ach ja, wer nach 16 Uhr einklariert bezahlt in den Windwards einen Aufpreis.
Wer nur einklarieren will kann zum ermaessigtem Preis (die ganze Nacht kostet 25US) an einer Boje festmachen und sich ein Wassertaxi ordern. Ich hatte eines mit singendem Skipper, das preislich absolut ok war. Fuer den Gesang habe ich noch was draufgelegt. Im Ergebnis: Freundlich, schnell, gut und nachdem ich Verspaetung hatte immer noch super nett. Die Geschwindigkeit war ordentlichst obgleich ich gehoert hatte dass es in der Bucht ein Speed Limit geben soll. ;-)

Ueber VHF 16 kann man das Fuelboat/Waterboat erreichen, danach wird fuer die Details auf Kanal 68 gewechselt. Man sollte freuhzeitig funken und steht dann auf der Warteliste.

Wer einen Tag bleibt sollte Macs Pizza in der Naehe des "Sunny Caribee" probieren. Liegt Einfahrt steuerbords. MACS hat nur noch ab und an Lobsterpizza (Tageskarte), aber auch Krabbenpizza und Fischpizza sind phantastisch. Auch der creolische Fisch (ohne Pizza) ist weltklasse. Unbedingt einen Tisch vorbestellen! +1784 4583474 Es kann nicht schaden nach Lobster Pizza zu fragen, manchmal kann Mac Lobster besorgen.

Bei Cheryl gibt es einen Bookshop mit angegliedertem Caffee "Sweety Bird". Es gibt dort creolisches Fruehstueck und Lunches. Wenn man zuvor anruft macht Cheryl auch Abendessen fuer Gruppen. Tel. +784-457-3984 irgendwie habe ich noch zwei weitere Nummern von Ihr +784-4552620 und +784-4583905 (Work)

Mechaniker in Port Elisabeth

Robin ist ein Topmechaniker. Aktiviert bei uns steuerbord Anlasser gekonnt mit Kontaktspray und sucht akribisch wo der aeussere Kuehlkreislauf des backbord Motors Luft zieht. Schlechte Nachricht, das Lager hat einen Schaden wir bleiben eine Nacht laenger im Paradies. Tel. Robin +17844573962, er ist vermutlich Britte.

Auf Bequia gibt es eine Schildkroetenfarm, die man nicht verpassen sollte. Besucher sind herzlichst willkommen! Und es ist fuer alle Beteiligten eine gute Sache! Die Bilder wird man nicht so schnell vergessen! ---> Details hier klicken <---

Friendship Bay - Ruhiges beschauliches Plätzchen.

Es gibt einige wenige Mooorings, jedoch Platz zum ankern massig.

Geniales Essen im Beach Resort Tel. +784 458-3222. Alternativ VHF 68 oder hinschwimmen. Unbedingt vorbestellen, wenn man nicht Gefahr laufen will keinen Tisch mehr zu bekommen.
6 Personen 939 EC oder 369 Doller ist nicht gerade billig ABER. es war jeden Cent wert. Es ist sehr sehr gut!
Es hat dort auch eine Bar und es gibt Eis. Normal soll es auch Wasser am Steg geben. Uns wurden 400 Liter angeboten, mehr sei nicht moeglich. Nach dem Preis haben wir dann erst gar nicht gefragt. Wasser ist dort offenbar -so auch andere Berichte- Glueckssache, d.h. man sollte sich keinesfalls darauf verlassen.

Es gibt einen Baecker und ein Teil unserer Crew ist nach Port Elisabeth gewandert! Nicht gerade nah aber es geht wohl.

Eine leichte Dünung kann in die Bucht stehen.

Von Bequia geht es dann in die Tobago Kays und die Salt Whistle Bay.

Salt Whistle Bay

Die Salt Whistle Bay mit ihrem halbmondfoermigem Sandstrand ist eines der Elemente hin zum Paradies "Windwards". HIER koennte ich eine kleine Ewigkeit verweilen! Bei der Ansteuerung sollte man sich mittig halten und nicht um die Caps kneifen wenn man nicht Gefahr laufen will die Riffe kaputt zu machen. Allzu leicht kann man durch Wind und Stroemung auf das suedliche Riff driften wenn man nicht aufpasst.
Es gibt immer mal wieder Morringtonnen ich habe aber den Eindruck dass diese bei zu viel Wind im Vorfeld abgebaut werden. So vorhanden haben wir beim letzten mal fuer die Bojen 60 EC bezahlt.
Die Club Resortanlage mitten in der Bucht ist derart eingebunden und hinter Palmen versteckt, dass sie nicht stoert. Ein Volleyballnetz laed zum spielen ein, wenn man einen Ball dabei hat.

Die zum Resort gehoerende Bar lockt mit "Hapy Hour" die aber dann nur fuer alles das gilt was wir gerade nicht wollten. ;-) Da lobe ich mir den Longdrink an Bord. Auch in der "Salt Whistel" gibt es natuerlich den Service der Boat Boys. Wer die Gelegenheit hat bei "Bushman" einen grossen Fisch zu kaufen sollte dies tun. Wir haben bei Ihm einen fertig gegrillten Fisch geordert welcher unsere gesamte Crew nicht nur satt machte, sondern auch perfekt authentisch creolisch gewuerzt war! Preis Leistung -Jens unser bester Mann hat verhandelt- war so gut dass ich schon fast ein schlechtes Gewissen hatte. Die Lieferung erfolgte mit fast einstuendiger Verspaetung, dafuer aber derart verlockend duftend dass allein dies das Warten legitimierte. Wer sich in der Karibik ueber ein bischen warten aergert ist schlicht und ergreifend am falschen Ort, meine ich. Was nutzt es wenn der Koerper in der Karibik angekommen ist, das Hirn davon aber noch nichts mitbekommen hat. Im Paradies bedeutet warten per Definition keine verlorene Zeit. Waere es Buschman nicht gelungen den Fisch Neptuns Reich zu entreissen, ein Paeckchen Nudeln fuer den Notfall hat man immer dabei, niemand wird verhungern . . .
(Wer bei Buschman in der Bucht Fisch als Bringservice ordern will sollte dies bis 10 Uhr morgens gemacht haben. Anders als im Vorjahr hatte Bushman in diesem Jahr -wir hatten nicht vorbestellt- keinen fertigen Fisch fuer uns. Man erreicht ihn ueber VHF.)

Bei extrem nördlichen Winden -bisher nur einmal gehabt- kann die Saltwhistlebay SEHR viel Schwell haben. Unseren Monohull haben wir nach dieser Nacht nur noch das Metronom genannt! Für die Katamarane in der Flottille war es hingegen OK. VORSICHT beim anlanden mit dem Dingi! Bei der tueckischen Brandung die bei Nordwind entsteht haben sich die Dingis ueberschlagen! Am besten man laesst den Aussenborder auf der Yacht. Wie gesagt dies alles nur bei Nordwinden, sonst ist es paradiesisch ruhig in der "Sait Whistle Bay". Weihnachten und Neujahr ist es hoellisch voll!!!!

Geht man im Sueden des Sandstrandes hinter dem Steg die Strasse hoch ins Dorf kommt man kurz nachdem es wieder Berg ab geht an Restaurants vorbei. Mehr dazu weiter unten. Noch weiter die Strasse runter finden sich alsbald zwei mini "Supermaerkte".
Wer die Zeit hat ein bisschen laenger zu bleiben wird also auch noch gut versorgt. Gemuese und Obst gab es nur in klaeglichem Rahmen.

  Wir haben in beiden "Supermaerkten" reichlich gebunkert und uns mit einem Jeep zurueck in die Bay fahren lassen. Im Dorf gibt es natuerlich auch Londrinks und in der Salina Bay einen langen Sandstrand ... wenn auch mit einem langem Holz und einem noch laengerem Beton Pier. Hier machen die grossen Cruisingschiffe fest, was allerdings eher selten vorkommt.

Saline Bay

  So die Salt Whistle zu voll sein sollte kann man uebrigens gut auf die "Saline Bay" ausweichen. Man achte auf das Riff welches sich im Norden der Saline Bay WEIT nach Westen erstreckt und das ueblicher Weise durch eine Rote Tonne makiert wird. Das Wrack des Kriegschiffes "PURINA" erscheint geradezu als der Beweis das dies nicht immer der Fall war und nicht immer sein muss. 8-) Das Kanonenboot soll ganz gut fuer Schnorchler zu erkennen sein wie man uns sagte.

Im Ort der wie wir uns erinnern auch von der anderen Seite zu erreichen ist gibt es das Restaurant von Dennis "Dennis Hideaway". Man sitzt dort gepflegt im Freien und kann auch nur auf ein Bier oder einen genialen Cocktail einkehren und sich an die Bar setzen. Auch im WWW surfen ist moeglich, z.b. wenn man es versaeumt hat sich www.windwards.de auszudrucken. ;-) Der Fisch bei Dennis ist wirklich toll sogar das Beste Essen in der Region. Lobster sollte man eher am Beach essen der war bei Dennis nicht so toll. Vorbestellen ist ueber VHF 68 möglich. Von der Salt Whistle aus aber nur wenn man nicht zu dicht am Strand liegt. Wer von Sueden kommt der kann auf hoehe der Salina Bucht funken.Ach ja Longdrinks mit Eis habe ich persoenlich NUR bei Dennis getrunken da ich einen empfindlichen Magen habe und Dennis mein vollstes Vertrauen in Sachen Hygiene hat. Von der Salt Whistle ist man ca. eine halbe Stunde bis in den Ort unterwegs.
Ebenso gut wie das "Hideaway" ist aber auch das J & C mit einem hervorragendem Blick ueber die Bucht. Sehr gut ist auch das Paradies Restaurant in dem der Skipper der eine vierkoepfige Crew -oder mehr- mitbringt frei ist. ... Getraenke natuerlich nicht.
Roberts Righteous Rasterman Restaurant bietet sehr leckeres und preiswertes Essen. Der Sohn des Inhabers ist normal als Soldat in Deutschland und ein super netter Typ.
Preise Waren, 75 EC fuer Lobster / 30 EC Wein / 7 EC Bier /
45 EC fuer SUPER creolischen Fisch.

Reservierungen Tel. +784 458 8203 oder auf VHF Kanal 68
Jeden Freitag gibt es direkt nebenan eine Eiheimischen Party. Wir wurden herzlich eingeladen, waren aber zu erschoepft.

Ach ja Longdrinks mit Eis habe ich persoenlich NUR bei Dennis getrunken da ich einen empfindlichen Magen habe.

Vor oder nach gutem Essen darf es natuerlich auch ein bischen Kultur und Wissen sein. Interessant zu sehen ist die von einem Dominikaner angelegte Regenzisterne mit der die Inselmit Wasser versorgt wird. Fast in die Kirche integriert, eine Kirche mit hohem praktischem Nutzen.

Der Ausblick von der Kirche zu den Tobago Cays ist recht eindrucksvoll. Womit dann auch der Uebergang zum eigentlichen Topspot der Karibik gefunden waere, die Tobagos ....  

Tobago Kays

Wer das erste mal von Norden die Cays ansteuert wird sich von weitem -bis er die Ostquadrantentonne Dry Shingle gefunden hat- zunaechst schwer tun die vielen kleinen Inseln der Karte zuzuordnen. Hat man erst einmal Mayreau ob ihrer groesse ausgemacht und die Ostquadrantentonne von Catholic angepeilt ist der Rest recht einfach.

Angaben ohne Gewaehr! Details bitte den Seekarten entnehmen und/oder den Hafenhandbuechern. ACHTEN sollte man darauf das man die Kays bei hohem Sonnenstand anlaeuft um die Riffe ausmachen zu koennen.(Augapfelnavigation).

Beim Verlassen der Cays nehmen wir -wie immer- die Suedpassage. Nachdem man Petit Bateau rechts liegen laesst und zunaechst auf das Riff in 240° zuhaelt, haelt man sich wenn man an dem ersten Riff rechts vorbei ist leicht rechts auf die optisch rechte Spitze von Union zu und danach auf die linke Spitze von Union. Das auch nur als grobe Taktik, zu den Details am besten in den Revierfuehrer schauen.
Alles bei hohen Sonnenstand damit man was sehen kann. Es sind schon zahlreiche Yachten auf Riffe aufgelaufen und dennoch sieht man immer wieder Yachten in der Daemmerung einlaufen!!!

Schnorcheln im Riff ist ein Muss. Zum Aussenriff habe ich mich nicht getraut obgleich man an bestimmten Stellen druchschwimmen kann. Gereizt haette es mich ein "Riffhuhn" zu sehen (So nennt man die kleinen und harmlosen Haie). Bedenken hatte ich eher wegen der Stroemung, von der ich allerdings nicht mal weis ob es sie nennenswert am Aussenriff gibt.
Mit etwas Glueck kann man auch Schildkroeten sehen von denen einige wohl aus der Aufzuchtstation auf Bequia stammen sollen. Wir haben jeweils welche direkt neben der kleinen Insel Baradel gesehen. Bei viel Wind und unstetem Wetter kann die Sicht unter Wasser unterschiedlich gut sein. 2008 hatten wir -obgleich im Februar- relatives Pech mit dem Wetter. Es war immer noch genial, nur wenn man das Paradies mit NOCH mehr Sonne kennt.
 

 


Lobsteressen kann man sehr gut wenn man an der Einfahr zwischen Petit Rameau und Petit Bateau ankert auf der Seite von Bateau ankert. Direkt dort am Strand wird das Lobsteressen aufgebaut. Ich habe mir Lobster Julian aufgeschrieben bin aber nicht sicher ob dies jetzt der Lobster in den Tobagos war :-( Wie auch immer das Lobsteressen wird einem vor Ort angeboten.

Lobster am Beach sollte man sich einmal goennen!

Logbuch: "Fuer eine Handvoll Fruechte bei Mr Wonderfull 90 EC gezahlt". Er holt alles auf Union und da kostet die Banane halt "Kerosinzuschlag".

PSV

... ganz huebsch ;-) und die Longdrinks sind ganz toll! Am kleinen Steg (Siehe Bild) den Weg hoch zur Bar. Schoenes Riff zum schnorcheln. Suedlichster Punkt vor dem einklarieren für Gernada z.b. auf Petit Martinique.

Mopion

Schwer bis unmoeglich dort vernuenftig zu ankern. Wir haben es aufgegeben.

Union

wer bunkern muss und uebernachten will kann an den Steg des Lambi gehen, sollte dann aber auch dort -relativ guenstig- essen. Es war reichlichst, wobei ich schon besser creolisch gegessen habe. Wieder anderen hat es -schon ob der Menge- sehr gut gefallen.

Es gibt einen recht grossen Supermarkt zum bunkern und fuer den Notfall einen guten Mechaniker. Einfach "Loho Junitec" ueber VHF rufen. Ersatzteile koennen ueber den kleinen Flughafen eingeflogen werden. Man kann im Hotel duschen.

Auch der Steg des Yachtclubs steht Yachten offen. Preis nicht bekannt. Schoene Bar.

Es gibt wohl auch einen Wassersteg, den ich aber nicht mehr erinner. Schau ich beim naechsten mal, falls wir dort vorbei kommen.

Empfehlenswert ist auch Erikas Marine Service.

http://www.erikamarine.com/

Erika spricht englisch und bietet ein schoenes Internetcaffee.

WLAN (Wi-Fi) system in Clifton Harbour. Kontakt über VHF Channel 68

Palm Island

Ideal für einen Tagesstop und einen guten Longdrink im Paradies. Auf Palm Island kann man wunderbar an der Westseite an eine Mooring gehen die sich rechts von Steg befinden oder links des Steges vor Anker.
10 US fuer einen Londrink "with alcohol" 6 US ohne Alkohol. Unsere Crew fand es "nur" nett, eine andere Crew hatte es in den Vorjahren genial gefunden. Liegt -wie bei vielem- im Auge des Betrachters.

Mustique

lohnt sich meiner Ansicht nach nur waehrend des Blues Festivals. Das Essen ist gut und die Moorings werden offenbar gewartet (Sieh Bild unten). Das man -wie teils behauptet- an jeder Ecke ´nen Star trifft halte ich fuer uebertrieben! Damit rechnen sollte man jedenfalls nicht. Die graue Megayacht die zufaellig am gleichen Abend einlief koennte durchaus nach dem Geschmack von Nik Jager gewesen sein, aber wer weis das schon. Das Essen im lokalem Restaurant war gut und nobel, allerdings nicht halb so gut wie in der Friendshipbay.  


Sandy Island,

ist leider nach dem Sturm nicht mehr wiederzuerkennen (Bild oben aus 2007). Neue Palmen sind bereits gepflanzt, kann aber dauern. Wir werden in 2020 mal wieder nach dem Stand der Dinge sehen ;-(

  Diese Kokosnuss wird nicht zur Wiederaufforstung verwendet ;- ) , sondern Trinkgefaess und Longdrink in einem ...

Wenn weitere Tipps hat bitte Infos im Forum <--- Klicken 8-)

Der letzte Tag auf Martinique

Le Marin

Man kann bis 17:00 Uhr tanken und die Tankstelle ist bei der Ansteuerung des Hafens nicht zu uebersehen. Der Hafen ist grosszuegig und die Ansteuerung sehr gut betonnt.

Le Marin selbst ist nicht so hittig um dort einen ganzen Tag zu verbringen und der Flieger retour nach Paris geht halt reichlich spaet. Wir haben beim ersten Toern versucht von Le Marin aus am letzten Tag ein bisschen wandern zu gehen, was aber sehr muehsam und Hauptstrassenbetont war. Wir wollten also diesmal den Transfer zum Airport gleich nach der Uebergabe der Yacht angehen, das Gepäck einchecken und den Tag fuer eine Rundfahrt nutzen.

Bei Europecar haben wir fuer 75 Euro einen Clio zum Flughafen "gechartert". Mit Gepaeck haben 3 Personen Platz. KM-Stand merken fuers Nachtanken! Nachdem wir dass Gepaeck vorab am Airport aufgegeben haben geht es vorbei am Sacre Coer von Martinique zum Jarden ... Eintritt 6,5 Euro.
Der Garten ist botanisch spannend und ein Augenschmauss mit praechtigen Blueten. Vom Stil her ist alles geordnet. Toll sind die Colibries. Die Landschaft um den Park herum ist phantastisch. Der Besuch ist lohnend, wobei der Zauber des "Montreal Gardens" auf St. Vincent fehlt. Kein Vergleich zum Feuerwerk der Blueten des viel natuerlicher wirkenden Parks auf St. Vincent.
Bevor wir den Clio neben Total neben dem Flughafen abgeben besuchen wir noch Fort de France.
Irgendwie haben schon alle Geschaefte zu dafuer aber noch kein Restaurant geoeffnet. Mal nett zu schauen, aber wirklich nichts besonderes.

Eine Besuch der Rumdestillerie "Nisson" ist sehr interessant! Wer bereits eingechecked hat kann allerdings nichts mehr mitnehmen ;-) solange die Fluessigkeitsverordnung in Kraft ist.

Essen in Le Marin

Das wichtigste zuerst: "Ti Toques" Pizeria ist nicht zu empfehlen. Unflexibel und wenn man nicht gerade Franzose ist zusaetzlich unfreundlich. Wollte uns nicht bedienen da anstatt der vorbestellten 24 Plaetze nunmehr 26 Plaetze benoetigt wurden. Dabei macht der Ton die Musik und wir hatten ausreichend Platz gehabt. Mehrfach redet der "Chef?" franzoesich mit mir, obgleich er englisch kann, ich hingegen kein Franzoesisch. Martinique ist hier franoesischer als Frankreich. Europa ist hier noch nicht angekommen, ist ja auch weit weg. Die Pizza ist zweitklassig aber o.k. , mit dem Fisch kann man Schuhe besohlen. Wird ueber Jahrzehnte halten! Der Alain Delon fuer Arme ging gar nicht. Unhoeflicher geht es kaum. Ist das erste mal das ich SO sauer ueber ein Restaurant bin.

Die Menschen der Windwards

Alle Menschen -mal abgesehen von dem franzoesischem Pizzabaecker oben- denen wir auf unseren Wegen begegnet sind liessen sich durch ein Laecheln bestechen ;-) Die "Boat Boys" waren manchmal etwas nervig, es war aber um so schoener zu sehen wie cool sie waren WENN man freundlich zu ihnen war. Mit einer Dose Cola oder einem Bier kann man einen Menschen in der Karibik noch richtig gluecklich machen. Wer in saengender Hitze mit einen Surfbrett aufs offene Meer hinauspaddelt um eine Yacht "abzufangen" (St. Vincent) der hat sich zumindest einen kuehlen Schluck verdient ... auch wenn es einmal unser letztes Bier war 3;o) Man sollte sich immer auch ein bischen Zeit fuer die Menschen nehmen. Voraussetzung ist dazu aber unsere Hecktik abzustreifen und nicht zu erwarten dass in der Karibik alles genau so tickt wie bei uns. Wer mal irgendwo in den Windwards warten muss sollte wissen, er wartet im Paradies und warten bedeutet immer auch gewonnene Zeit! Eventuell Zeit fuer die Menschen dort oder Zeit fuer sich.

 

 

Selber in der Karibik mitsegeln --> Hier klicken <<--

KATAMARANSEGELN

Ich persoenlich kann in der Karibik nur zu einem Kat raten. Was mich anfangs beunruhigte war ein bischen die "Formstabilitaet" ;-> oder eher Labilitaet, weswegen ich nie uebertakelt war. Bis heute fuehle ich mich auf einem Monohull sicherer ;-)

Besonders "wibbelig" fand ich als Kat die Athena 38, wogegen eine Lavezzi 40 schon viel stabiler wirkt. Der Leerumpf der Athena drohte viel eher zu unterschneiden (Eindringen der Rumpfspitze ins Wasser) als der einer Lavezzi 40 . Die grossen Lagoon sind ohnehin sehr gutmütig ebenso die etwas dynamischer wirkenden Lipara 41.

In der Betriebsanweisung unserer alte Athena damals stand folgendes:

Am Wind und raum-vorlich
0-18 Knoten Wind = Gross und Fock
18 - 24 Knoten Wind = Gross 1 Reff und Fock 1/2
24 -30 Knoten Wind = Gross mit 2 Reffs und Fock 1/3
30-34 Knoten Wind = Gross mit 3 Reffs und Fock 1/5
34-40 Knoten Wind = Gross mit 3 Reffs und minimale Fock

Vor dem Wind und Raumschots
0-15 Knoten Wind = Gross und Fock
15-20 Knoten Wind = Gross 1 Reff und Fock 2/3
20-25 Knoten Wind = Gross 2 Reffs und Fock 1/2
25-30 Knoten Wind = Gross 3 Reffs und Fock 1/3
30-35 Knoten Wind = KEIN Gross und NUR einen Hauch von Fock

Alle Angaben ohne Gewaehr ;-) Ich schau natuerlich immer was spezifisch fuer den jeweiligen Kat angegeben wird. Falls ich nichts finde nutze ich die Athena 38 Tabelle oben.

Schon beim ueberfliegen der Daten erkennt man wie kritisch es fuer einen Kat sein kann zu viel Winddruck von Achtern zu bekommen und mit einem oder gleich beiden Ruempfen zu unterschneiden und einen Stecker zu fahren was zum Überschlag führen kann. Aus eigner Erfahrung kenne ich das nur von kleinen Sportkats die dafuer eine Aufrichtleine haben, der Fahrtenkat ist nicht mit eigenen Mitteln wieder aufzurichten. Kann so sagt man auch brechen. Wenn einer gute Infos hat bitte melden.
Bei den Sportkats hat man es irgendwie gefuehlt wenn diese physikalisch in einen Kritischen Bereich kamen bei der Athena meinte ich auch schon Signale mitbekommen zu haben die es bei der Lavezzi nicht gab. Gleichwohl wuerde ich immer wieder eine Athena 38 chartern nur eben mit der entsprechenden Vorsicht. Auch habe ich noch nie von einem solchen Unfall mit einem Kat gehoert. Und das bei Horden von Freizeitskippern von denen viele -nachweislich- ein gefaehrliches Halbwissen haben.

Ein kleine lehrpage findest sich unter:

http://www.katamaransegeln.info

Grund dieser Seite war ein Segelurlaub in 2007, 2008 der auch für die Folgejahre in Planung ist. UND jeder kann mitsegeln auch ohne Segelkenntnisse:

--> HAUPTSEITE <--

Weitere Information gibt es auch im Forum in dem wir uns über jeden informativen Beitrag freuen.

MfG Dirk

PS: DER FLUG (Beispiel)

Abflug Frankfurt 09:15 Verspaetung 15 Minuten wegen Nebels, heisst es zunaechst. Dann geht es doch erst um 10:27 los. Ankunft in Paris 11:23. Sturm wie in 2007 gibt es diesmal nicht der Streik der Fluglotsen in Frankreich ist beendet.
Weiter geht es nach der Gepaeckannahme ab Terminal 2B um 12:14 der Bus haelt Exact am Schild und ist meist schon recht voll. Aussteigen Orly West. Bei uns um 12:54 Uhr Man kann den Aufzug nehmen um mit dem Gepaeckwagen auf Ebene 1 zu kommen. In Halle 3 und dort Acces 31 wird das Gepaeck erneut aufgegeben.
Horror, keine Angelschnurr, keine Lifebelts mit in den Flieger ABER mein Stahlseil mit Schloss wird nicht bemerkt. Also fischen darf ich nicht im Flieger aber Stahlseil geht o.k.

Rueckflug
Landung in Paris Orly um 11:00. Air France hat den Flug von CDG nach FRA auf 20:00 Uhr verschoben. Nachdem in Orly kein Gate zum Aussteigen frei ist schwindet auch die letzte Hoffnung ab Orly auf einen zeitlich guenstigeren Flug ausweichen zu koennen.
Wir sind um 13:15 in CDG der Flug ist natuerlich weg. Wir essen im "Vente a Emporter" Der Salat ist super, wird aber fast doppelt abgerechnet.

 

   

 

 

140312

Vercharterer:

Agi Cat Club, Trois-Ilets
Tel: (596) 596 66 03 01
Fax: (596) 596 66 03 24

Aqua Location, Le Robert
Tel: (596) 596 65 46 40
Fax:(596) 596 75 04 37

Bambou Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 78 05
Fax: (596) 596 74 82 77

Caraïbe Boat Services, Marin
Tel: (596) 596 74 70 30

Caraïbe Boat Services, Fort-de-France
Tel: (596) 596 71 73 91

Caraïbe Yachting/Grand Large Antilles, Marin
Tel: (596) 596 74 95 76
Fax: (596) 596 74 95 60

Catana Antilles, Le Marin
Tel: (596) 596 74 88 87
Fax: (596) 596 74 70 09

CBS-Caraïbes Boat , Le Marin
Tel: (596) 596 74 70 30
Fax: (596) 596 74 70 31

Chimère Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 78 56
Fax: (596) 596 74 78 57

Corail Martinique, Le Marin
Tel: (596) 596 74 10 76
Fax: (596) 596 74 67 91

Dufour Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 70 10
Fax: (596) 596 74 70 10

France Caraïbe, Ponton du Bakoua
Tel: (596) 596 66 16 87
Fax: (596) 596 66 15 46

Jennifer Evasion, Le Robert
Tel: (596) 596 65 38 74
Fax: (596) 596 74 78 19

Kermoal Charter Yachting, Le Marin
Tel: (596) 596 74 92 67
Fax: (596) 596 74 73 83

Kiriacoulis, Le Marin
Tel: (596) 596 74 86 51
Fax: (596) 596 74 73 41

Locaboat, Pointe du Bout
Tel: (596) 596 66 07 57
Fax: (596) 596 66 07 49

Localize, Anses d'Arlet
Tel: (596) 596 68 64 78
Fax: (596) 596 68 68 88

Moorings, Marin
Tel: (596) 596 74 75 39
Fax: (596) 596 74 76 44

Petit Breton Overseas, Le Marin
Tel: (596) 596 74 74 37
Fax: (596) 596 74 74 43


Punch Croisière, Le Marin
Tel: (596) 596 74 89 18
Fax: (596) 596 74 88 85

Racing Sailing Services
Tel.(596) 596 51 56 61
or (596) 596 25 27 41
Fax. (596) 596 42 38 56

Seabemol Croisières, Le François
Tel/Fax: (596) 596 54 25 26

Seawind, Sainte-Luce
Tel/Fax: (596) 596 62 29 92

Star Voyage, Pointe du Bout
Tel: (596) 596 66 00 72
Fax: (596) 596 66 02 11

Star Voyage at Le François
Tel: (596) 596 54 68 01
Fax.(596) 596 54 68 03

Stardust, Le Marin
Tel: (596) 596 74 98 17
Fax: (596) 596 74 88 12

SunSail, Le Marin
Tel: (596) 596 74 77 61
Fax: (596) 596 74 77 80

3S Organisation, Le Marin
Tel: (596) 596 74 88 08
Fax: (596) 596 74 88 85

Tropical Yacht Service, Le Marin
Tel: (596) 596 74 82 22
Fax: (596) 596 77 78 19

VPM Antilles, Le Marin
Tel: (596) 596 74 70 10
Fax: (596) 596 74 70 20

Windwards Cruising Cie, Le Marin
Tel: (596) 596 74 89 18
Fax: (596) 596 74 88 85